Therapeutisches Klettern in der Psychotherapie
Klettern "bewegt". Die starke psychische Komponente des Kletterns ist für viele Menschen schon bei den ersten Versuchen unmittelbar spürbar: im Umgang mit den eigenen Grenzen, mit Sicherheit und Risiko und im Halten und Gehalten-Werden.
Da Erfolgserlebnisse gut steuerbar sind und Fortschritte sehr direkt erlebt werden, kann Klettern eine besonders wirkungsvolle Ergänzung im Bereich der Therapie von Depressionen darstellen.
Naturgemäß bietet sich die Möglichkeit der aktiven, konfrontativen Therapie von Höhenphobien. Neben der direkten Anwendung tiefenpsychologischer und verhaltenstherapeutischer Methoden und Theorien bietet die Erlebnispädagogik einen reichhaltigen Schatz an ausgearbeiteten Methoden, der in unsere Arbeit einfließt.
